Auto

Für die Klassen 6a, 6b und 6c ging es nach Paderborn. Aber nicht, wie es die missdeutige Überschrift vermuten lässt, im Mario Kart, sondern im Bus.

Also, in zwei Bussen, um genau zu sein. In einem Bus fuhr die 6a und die Mädchen der 6b, und in dem anderen Bus saß die 6c zusammen mit den Jungen aus der 6b.

In Paderborn wurde die lustige, analoge (weil Handyverbotene) Reisegesellschaft geteilt: Die 6c ging direkt zur Führung durch das Computermuseum, während die 6a und 6b in den Ahorn-Sportpark kutschiert wurden, um dort - ja, was wohl? - Sport zu machen: Analoges Gaming.

Gegen Mittag spazierte die 6c durch die sonnige Paderborner Landschaft Richtung Ahorn und tauschte mit 6a und 6b die Rollen. Also die Rollbretter. Diese wurden nämlich als - wieder analoge - Untersetzer für die aus der digitalen Welt bekannten italienischen Klempner-Karts genutzt. Die beiden anderen Klassen erfreuten sich unterdessen an der historischen Entwicklung der Computertechnik im Heinz-Nixdorf-Forum (HNF).

Pünktlich um 14 Uhr fuhren beide Busse wieder Richtung Sauerland. Dort schien übrigens, entgegen des Clichés, auch die Sonne. 

Um das Rätsel der Überschrift aufzulösen: Die Sechser (6c) fuhren also NACH dem Besuch des HNF im (analogen) Mario Kart, und DAVOR (also vor dem Besuch des HNF) fuhren die 6a und 6b im Mario Kart. Kamelle und Tusch!

P.S.: Wer sich auch noch vom Intro-Bild hat in die Irre leiten lassen: Nein, das Auto ist KEIN Mario Kart! Schaut mal wieder „Zurück in die Zukunft“ (für die Jüngeren: Das ist ein Film).