Das große Jubiläum 1965-2015

  • Die Fotos sind da

    Die Fotos sind da

    Viel Spaß und schöne Erinnerungen Weiter
  • The Game

    The Game

    Den Schulkrimi des Englisch-LK hier online anschauen Weiter
  • Danke, danke, danke, danke, ...!

    Danke, danke, danke, danke, ...!

    ...und Jubiläumsfestschriften gibt es auch noch! Weiter
  • Solarkocher brät Wurst

    Solarkocher brät Wurst

    MINT-Klasse spendet für Vanuatu Weiter
  • Tombola: Die Gewinnerlose

    Tombola: Die Gewinnerlose

    Bitte die Preise abholen! Weiter
  • Die Einladung an die Ehemaligen

    Die Einladung an die Ehemaligen

    Was wäre eine Feier ohne Gäste...?! Weiter
  • Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

    Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

    Die offizielle Preisverleihung wird auf den Feierlichkeiten des Schuljubiläums stattfinden. Weiter
  • Nicht egal, sondern sozial

    Nicht egal, sondern sozial

    Schüler engagieren sich für unser Schuljubiläum Weiter
  • Wir sagen DANKE...

    Wir sagen DANKE...

    ...und wünschen ein tolles Jubiläumsjahr 2015! Weiter
  • Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    ...die musikalische Zeitreise anlässlich des 50jährigen Jubiläums begeisterte das Publikum in der vollbesetzten Aula. Weiter
  • Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Wir möchten alle Ehemaligen des Gymnasiums der Stadt Meschede ganz herzlich zu unserem Schulfest am 22.08.2015 einladen. Weiter

Meschede, Sonntag 24. August 2014, 6:00 Uhr: Die Hälfte der Q2 ist schon auf den Beinen. Müde, aber erwartungsvoll. Der Bus kommt, dank Busfahrer Ralf. Einsteigen, schlafen, das wünschen sich viele. Doch so weit soll es nicht kommen. Alle müde, nur die letzten Reihen nicht. Und das wird den anderen zum Verhängnis. Spätestens als Helene Fischers „Atemlos" durch den Bus schallt, sind viele wieder wach. Bis Dresden müssen sich auch die Lehrer mit dem Musikgeschmack der letzten Busreihe zufrieden geben. Dann eine Pause. Dresden ruft. Ein dreistündiger Zwischenstopp steht bevor. Ralf gibt Tipps und dann geht es los. Dresdner Zwinger, Frauenkirche, oder doch an die Elbe. Freie Auswahl und strahlender Sonnenschein. Beste Voraussetzungen. Nach einem kleinen Snack geht es durch die Innenstadt und später wieder zurück zum Bus, denn am meisten freuen sich doch alle auf: Prag!

„Nicht mehr lange.", verkündet Ralf und die Vorfreude steigt. Noch schnell ein paar Fakten zur Stadt und zum Hotel und schon sind wir da. Ahoj, Prag! Müde, hungrig und erwartungsvoll wird dann das Hotel in Augenschein genommen. Alle sind begeistert. Das Programm kann starten... am nächsten Tag versteht sich.

Prag, Montag 25. August 2014: „Ausgeschlafen" erscheinen alle beim Frühstück. Danach wartet die Stadtführerin schon im Bus auf uns. Schon hier bekommen wir einen kleinen Einblick und dann teilt sich die Gruppe und weiter geht es durch die Innenstadt. Auf den schönsten Platz Europas, wie die Stadtführerin sagt und später noch zur Karlsbrücke. Dort wird die Statue des heiligen Nepomuk begutachtet und auch angefasst. „Für ein gutes Abi.", versichert sie. Auch der Wenzelsplatz durfte bei der Besichtigung natürlich nicht fehlen.

Danach liegt ein freier Nachmittag an. Der wird hauptsächlich genutzt, um shoppen zu gehen oder auch um noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit anzuschauen. Doch vorher musste noch etwas ganz anderes erledigt werden. Die Währung musste getauscht werden. Auch hier konnte uns unser Busfahrer natürlich eine Wechselstube empfehlen. So waren wir schnell um einige hundert Kronen reicher. Und damit konnte es dann losgehen. U-Bahn-Fahren steht später auf dem Programm, so konnten wir auch abends noch in die Innenstadt fahren. Zurück heißt es dann: „Immer Richtung Strizkow."

Prag, Dienstag 26. August 2014: Am Dienstag steht Wandern auf dem Programm, dachten wir. Denn morgens verriet uns schon der Blick aus dem Fenster, das dies wahrscheinlich wortwörtlich ins Wasser fällt. Wie schade...aber so kam es. Die Wanderung durch die böhmische Schweiz fiel aus, stattdessen wurde es eine kleine Wanderung durch Prag, mit Pause in einem Kaffeehaus und anschließender Freizeit, die wie immer vielfältig genutzt wurde. Abends konnten wir wieder die Innenstadt erleben und die Zeit innerhalb der Stufe genießen.

Prag, Mittwoch 27. August 2014: Früh Aufstehen, Frühstücken und ab in den Bus, so lautete der Plan. Denn die Skoda- Werke warten. Nach einer kleinen Führung im Skoda- Museum, ging es zur Werksbesichtigung. Spätestens im Bus konnte man nur das „Schkoda" nur noch erahnen, denn das hatten wir ja nun zur Genüge gehört und es sollte ja auch schnell mit der Besichtigung der Prager Burg weitergehen. Unsere Führerin, liebevoll „Oma Rose" genannt, erzählte uns einiges über die Burg und legte sogar an einer Stelle eine Gesangseinlage ein. Wir schauten uns die Wachablösung an und konnten dann den tollen Ausblick über Prag genießen. An diesem Tag war das Programm eng gesteckt, sodass wir unsere Freizeit auf den Abend verlegen mussten und so alle nach dem Essen wieder in die Stadt fuhren.

Prag, Donnerstag 28. August 2014: Heute auf dem Programm: Theresienstadt. Erwartungsvoll, aber wie immer ziemlich müde, ging es zum nächsten Ziel. Dort angekommen stand auch schon direkt die Führung an, die uns die wichtigsten Orte dort zeigte. Danach durften wir uns das Gelände noch selbstständig anschauen. Später ging es dann mit dem Bus auch schon zurück in die Innenstadt, wo die letzten Tschechischen Kronen umgetauscht oder auch ausgegeben wurden. Abends ging es noch ein letztes Mal in die Innenstadt.

Prag/ Meschede, Donnerstag 29. August 2014: Nun heißt es: „Na shledanou, Praha!" oder auch „Auf Wiedersehen, Prag!". Nach dem letzten Frühstück geht es zum Bus. Wieder müde, aber auch die Musik ist die gleiche geblieben. Auch diese Fahrt gelingt dank Ralf ohne Probleme, sodass alle am Nachmittag wieder in Meschede ankommen. Die Meinung ist einstimmig: Eine tolle Fahrt, bei der uns die ein oder andere Sache wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Und am Schluss bleiben einige Fragen offen: Wo sind eigentlich die Kroaten hin? Wer hat uns nachts in unserem Zimmer angerufen? Und was hat Herr Beck mit den Gurken angestellt?


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