Ich glaub' es gibt Spinat!

Tinchen, leicht naiv aber liebenswert, bekommt von ihrer fürchterlichen Mutter statt der neuen Heimkinoanlage ein Päckchen Buntstifte aus dem Eso-Laden um die Ecke geschenkt. Schon meldet sich ihr Unterbewusstsein in Gestalt eines lieben Engelchens und eines nicht ganz so netten Teufelchens, woraufhin Tinchen beschließt, sich ihren Traumprinzen zu malen. Und wie in märchenhaften Erzählungen üblich, erscheint kurz darauf tatsächlich ihr Traumprinz in Fleisch und Blut vor ihr. 

Dummerweise zerbricht die eifersüchtige Mutter den Buntstift und der Prinz stirbt. Vier Versuche und vier männliche Enttäuschungen später beschließt Tinchen, im Reisebüro eine Fahrt in die Unterwelt zu buchen, um sich ihren Traumprinzen zurück zu holen.

Dort trifft sie nicht nur Luzifer persönlich, sondern muss sich im wahnwitzigen Spiel „Dead or no Dead" ihren Gegnern und sich selbst stellen.

Ständig begleitet wird sie von Engelchen und Teufelchen, die natürlich jeweils versuchen, die Geschichte zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Wird Tinchen ihren Traumprinzen finden? Und was hat das eigentlich mit Spinat zu tun?

„Ich glaub' es gibt Spinat! - Reise in die Unterwelt" ist ein rasanter Comedy-Bilderbogen, ein modernes Märchen, eine Parabel auf das Leben und die Liebe, die Transformation der klassischen griechisch-römischen Tragödie zur göttlichen Komödie, die ultimative Superlative des ... na ja - vielleicht doch etwas dick aufgetragen, aber wer lachen will, ist hier jedenfalls richtig!

Die Idee zum Stück entstand im Herbst 2013 - irgendwie sollte die Abi-Kasse gefüllt werden, warum nicht mal mit einem Theaterstück?! Selbst geschrieben natürlich. Der Literaturkurs war schnell von dem Projekt überzeugt, und schon bald darauf trudelten die ersten Szenen ein. Ursprünglich sollte das Stück „Prinzessin in der Leichenhalle" heißen, aber wie das bei kreativen Prozessen so ist, wurde die Idee der Leichenhalle bald verworfen.

Mehr wird hier nicht verraten, aber wir freuen uns schon auf die beiden Aufführungen, wenn das selbst geschriebene Stück für eine Stunde auf der Bühne lebendig wird.

Spinatcrew


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