Bitter, bitter, bitter! Ungeschlagen belegte unsere Schachmannschaft gestern in Gütersloh leider nur den undankbaren zweiten Platz. Hinter dem Siegerteam des Gymnasium Theodorianum aus Paderborn, das in der zweiten Spielrunde von Meschede noch 3:1 zerlegt wurde, blieb uns am Ende nur der Silberpokal und das gute Gefühl, die vermeintlichen Großen wieder einmal kräftig geärgert zu haben.

Da aber bei Mannschaftswettkämpfen nicht nur der Sieg zählt, sondern auch jedes gewonnene Brett, passiert es nicht selten, dass die Brettpunkte das Zünglein an der Waage spielen. Am Ende fehlten 1,5 Brettpunkte.

Hatten wir in Dortmund dank der Brettpunkte das Finale für uns entschieden, wurden sie uns gestern in Gütersloh zum Verhängnis. Nach einem 2:2 gegen das Leibniz-Gymnasium Essen aus dem Reg. Düsseldorf folgte der Sieg über Paderborn; ein weiteres Remis gegen das Gymnasium der Marianhiller Missionare Maria Veen, Reeken, Reg. Münster, wurde durch ein fulminantes 3,5 zu 0,5 gegen das Städtische Gymnasium Hennef, Reg. Köln, aus der Welt geschafft.

Angeführt von Kamran Ahmad, der seine Aufgaben am ersten Brett sehr vielversprechend löste, zeigten alle Spieler (Patrick Hoffmann, Jonathan Wrede und Gereon Leeuw) eine beachtliche Leistung. Das Auftreten in Gütersloh hat einmal mehr die gute Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium der Stadt Meschede und dem ortsansässigen Schachverein, vertreten durch Meschedes Schachurgestein, Dieter Senff, gezeigt. Sie beweist, was mit einem langjährigen, treuen außerschulischen Partner alles möglich ist. Dafür sei an dieser Stelle einmal ausdrücklich gedankt!

Toll fanden alle Beteiligten auch, dass der Kreis uns wieder so super mit einem Bus unterstützt hat!

C. Ginzel


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