Das Projekt

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Medienscouts sind Experten für digitale Medien. Sie sollen ihre eigene Medienkompetenz erweitern und entsprechendes Wissen, Handlungsmöglichkeiten sowie Reflexionsvermögen für eine sichere, kreative, verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung aufbauen.

Medienzeugnis

Die Medienberatung von Schülern für Schüler an unserer Schule hat am Dienstag, den 02.09.2014, mediale Aufmerksamkeit durch den WDR 2 erlangt: In einem Radiobeitrag berichteten die Medienscouts von ihrer Beratungstätigkeit, der Entwicklung von Workshops sowie von möglichen Chancen und Gefahren der Mediennutzung. 

Uns Medienscouts gibt es nun seit gut einem dreiviertel Jahr am Gymnasium der Stadt Meschede. Wir sind vier Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte, die in vier Workshops der Landesanstalt für Medien von Medienpädagogen auf unsere schulische Beratungstätigkeit vorbereitet worden sind und werden nun durch eine weitere Schülerin unterstützt.

Ihr findet uns immer dienstags und freitags in der zweiten großen Pause im Streitschlichter- und Medienscoutraum, wo wir euch bei allen Problemen, die ihr mit den Neuen Medien habt, beraten. Zu den Beratungszeiten findet ihr keine Lehrer vor, sondern die Beratung wird von Schülern geleistet, die entweder wenn ihr es wünscht oder nur im absoluten Notfall die Beratungslehrer hinzuziehen.

In der Regel findet also eine „Peer-Beratung" (von Schüler zu Schüler) statt, denn Eltern und Lehrer werden gerade bei Konflikten in den Neuen Medien nicht immer freiwillig von den Hilfesuchenden einbezogen.

Neben dieser Beratungstätigkeit gestalten wir auch Workshops, in denen möglichen Gefahren, etwa Cybermobbing oder Problemen mit den Sicherheitseinstellungen bei Facebook oder Instagram präventiv begegnet wird.

Natürlich wünschen wir uns, dass so wenige Problemfälle wie möglich aufkommen, aber genauso werden wir immer unser Bestes geben, wenn es doch dazu kommt. Wir können jedoch nur helfen, wenn Schülerinnen und Schüler ihre Hemmschwellen besiegen und sich trauen, mit uns über ihre Erlebnisse zu sprechen.

Hier geht es zum Bericht auf den Seiten des WDR

...und sollte der Link mal ins Leere laufen, so befindet sich hier im Anhang die Druckversion des Online-Artikels:

Anhänge:
DateiBeschreibung
Diese Datei herunterladen (cybermobbingwdr.pdf)Gemeinsam gegen CybermobbingNRW-Studios WDR

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