Foto: (c) RAG. 52 Schulen aus Nordrhein-Westfalen wurden in diesem Jahr von einer Expertenjury ausgewählt und dürfen sich ab sofort „MINT-freundliche Schule" nennen. Das Gymnasium der Stadt Meschede ist eine davon und dabei die erste und einzige in der Region. Am 10. November erhielten diese Schulen nun für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen das Siegel „MINT-freundliche Schule". Gastgeber der Veranstaltung war die RAG Aktiengesellschaft.

Hier einige Auszüge aus der offiziellen Presseinformation der Initiative MINT Zukunft schaffen:

Peter Schrimpf, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft, und Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Bildungsinitiative »MINT Zukunft schaffen«, haben die Auszeichnung »MINT-freundliche Schule« vergeben.

Peter Schrimpf:

Nur in Verbindung mit den technischen Wissenschaften konnten und können die Herausforderungen im Bergbau und anderen Industriebereichen gelöst und Fortschritte für die Produktion, insbesondere aber auch für die Arbeitsbedingungen der beschäftigten Menschen,ermöglicht werden. Die ausgezeichneten MINT-Schulen mit ihren engagierten Schülerinnen und Schülern legen ein gutes Fundament für die weitere Entwicklung und damit für unser aller Zukunft.

Thomas Sattelberger:

Unsere Schulen sind das A und O vor dem Hintergrund, junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht. ›MINT Zukunft schaffen‹ setzt daher genau hier an. Wir freuen uns, dass bereits 800 Schulen in Deutschland den ›MINT-Weg‹ aktiv als ›MINT freundliche Schule‹ gehen.

Die „MINT-freundlichen Schulen" werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Auszeichnung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders gefördert. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Auszeichnungsprozess.

Die Auszeichnung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

Kurzbeschreibung der Initiative: „MINT Zukunft schaffen" als wirtschaftsnahe Bildungsinitiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. „MINT Zukunft schaffen" wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will „MINT Zukunft schaffen" gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 


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