Gruppenfoto

Sie sind da! Die Zertifikate! Aus Cambridge!

Die international akademisch anerkannten Cambridge Zertifikate sind den stolzen Absolventinnen und Absolventen des Gymnasiums der Stadt Meschede aus England zugeschickt worden. Diese bestätigen ihnen fortan, dass sie die nötigen sprachlichen Kompetenzen in den Bereichen Lesen, englischer Sprachgebrauch, Schreiben, Hören und Sprechen besitzen, um in einem englisch sprachigen Umfeld sicher kommunizieren zu können. 

Emma Davie, Sophie Aufdermauer, Sophia Reimer, Leoni Rinke, Tomma Robke, Zeynep Al-ansari und Lisa Breimann aus der Q1 sowie Simon Rickert aus der Q2 und Euan Davie, der im letzten Schuljahr sein Abitur absolviert hat, können stolz auf ihre Leistung sein. Sie haben sich trotz der langen Phase des Distanzunterrichts im letzten Schuljahr nicht davon abschrecken lassen, zusätzlich für diese Prüfung zu lernen, die an der VHS in Dortmund absolviert wurde. Einmal wöchentlich fand die Vorbereitung für diese Prüfung in einer freiwilligen AG zunächst in Präsenz und dann in der Distanz statt. 

Das Cambridge Certificate kann den Schülerinnen und Schülern in Zukunft bei Bewerbungen helfen, da englische Sprachkenntnisse in nahezu allen Bereichen des beruflichen Lebens von Vorteil sind.

Der aktuelle Vorbereitungskurs an der Schule ist im vollen Gange und der Höhepunkt der Prüfungen in Dortmund steht für Ende März auf dem Termin. Sicherlich werden die Herzen der Schülerinnen und Schüler wieder höher schlagen, wenn die Prüfungen kurz bevorstehen, aber vor allem, wenn die Ergebnisse aus England sehnlichst erwartend eintreffen werden. 

Die Vorbereitung für diese Cambridge Prüfungen ist seit dem Schuljahr 2019/20 ein fester Bestandteil am Gymnasium der Stadt Meschede, da es der Schule ein wichtiges Anliegen ist, all seine Schülerinnen und Schüler in ihren unterschiedlichen Interessensbereichen individuell zu fördern. Dass das Angebot von den Schülerinnern und Schülern geschätzt wird, zeigt sich vor allem durch die stetig wachsende Teilnehmerzahl.

*Vorsicht! Der Sprachminister warnt: Nicht zu Hause nachmachen - die Überschrift ist kein richtiges Englisch!