Das große Jubiläum 1965-2015

  • Die Fotos sind da

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    Viel Spaß und schöne Erinnerungen Weiter
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  • Danke, danke, danke, danke, ...!

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    ...und Jubiläumsfestschriften gibt es auch noch! Weiter
  • Solarkocher brät Wurst

    Solarkocher brät Wurst

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  • Tombola: Die Gewinnerlose

    Tombola: Die Gewinnerlose

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  • Die Einladung an die Ehemaligen

    Die Einladung an die Ehemaligen

    Was wäre eine Feier ohne Gäste...?! Weiter
  • Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

    Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

    Die offizielle Preisverleihung wird auf den Feierlichkeiten des Schuljubiläums stattfinden. Weiter
  • Nicht egal, sondern sozial

    Nicht egal, sondern sozial

    Schüler engagieren sich für unser Schuljubiläum Weiter
  • Wir sagen DANKE...

    Wir sagen DANKE...

    ...und wünschen ein tolles Jubiläumsjahr 2015! Weiter
  • Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    ...die musikalische Zeitreise anlässlich des 50jährigen Jubiläums begeisterte das Publikum in der vollbesetzten Aula. Weiter
  • Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Wir möchten alle Ehemaligen des Gymnasiums der Stadt Meschede ganz herzlich zu unserem Schulfest am 22.08.2015 einladen. Weiter

Gruppenfoto 7c, 2007

Die weiteste Klassenfahrt ever

Erst einmal ist erwähnenswert, dass wir (die LIEBE Klasse 8c) die weiteste Klassenfahrt überhaupt gemacht haben. Nämlich: Ins Kloster bzw. in die OASE.

Unsere ersten Gedanken: Kloster?? Um 5 Uhr aufstehen und 888x am Tag beten?? Na super. Und dann auch noch im Provinzkaff Meschede bleiben...

 

Los ging es am Sonntag, dem 12. August 2007 mit der (sehr langen) Anfahrt von 3-20 Minuten. Empfangen wurden wir mit einem erfrischenden Drink (Banane - Kirsch). Was eigentlich ganz lecker war, wenn man es dann nicht vergessen hat zu trinken. Dann mussten wir uns bei unserem „Kindermädchen" Bruder David (NICHT Bruder Jakob) die Schlüssel für unsere Zimmer besorgen. Es hatte erst einmal ein bisschen gedauert, bis manche Leute das System zum Türöffnen verstanden. Das war nämlich etwas kompliziert (hoch modern!). Danach ging's an das Bettenbeziehen, wo dann ein paar ganz froh waren, dass es welche gab, die es konnten. Abends traf man sich nach einem leckeren Abendessen am Lagerfeuer wieder. Es fanden ein paar interessante Frauengespräche mit Herrn Borghoffs Frau (unserer Kerstin) statt, die als weibliche Begleitperson mitfuhr. Die meisten hörten Musik auf ihrem Handy - was sehr kommunikativ war (höhö) oder zogen sich schon nach einer Stunde auf ihre Zimmer zurück um sämtliche Türen im Haus kaputt zu kriegen. (Was ihnen dann auch bei einer gelang.) Die erste Nacht war etwas laut (oder auch ein bisschen ZU laut?????). Der Grund: Viele männliche Gestalten der Klasse (und auch ein paar weibliche) hielten es für nötig, bis 4.30 Uhr über die Flure zu rennen/schreien, Poker zu spielen und anschließend um 5 Uhr morgens zu duschen. Dabei litt der bessere Teil der Klasse (die Mädchen) unter Schlafmangel (sprich 1 - 9 h Schlaf)!!!! Aus vertraulichen Quellen wissen wir, dass Herr Borghoff sich wohl nicht so amüsiert hat.

Der nächste Tag wurde sehr anstrengend, da wir eine Mammutwanderung zur Badebucht am Hennesee unternahmen. (Kinderquälerei!!) Am Abend gingen wir dann alle ins Kino, wobei ein paar Leutchens aus der Klasse den Film wohl dann nicht so interessant fanden, da sie ihn zeitweise oder sogar ganz verpennt haben. Oder gab es dafür andere Gründe??? Nach dem Film kamen wir noch in den Genuss, einen betrunkenen Autofahrer zu treffen, der gerade von der Polizei erwischt worden war (hihihi, gelitten)!!

Die nächste Nacht verlief dann eher SEHR ruhig. Jeder hatte noch etwas Schlaf nachzuholen.

Den letzten ganzen Tag verbrachten wir mit der Planung der am Abend anstehenden „Abschlussparty", Gesprächen über die Klassengemeinschaft und Tischtennis-, Billiard- und Kickerspielen. Und auch das verrostete Klavier wurde wieder zum Leben erweckt und der neue Mozart geboren. (Das ist jetzt Insider-Wissen vom Deko-Team des Abschlussabends).

Die Gespräche der Klassengemeinschaft und der allgemeinen Unruhe (jetzt mal vorsichtig ausgedrückt) in der Klasse haben eigentlich eine gute Wirkung gehabt. Der Abend war sehr lustig, da wir viel Singstar spielten und tanzten.

Für die nächste Nacht hatten sich ein paar Leute vorgenommen, sie durchzumachen, was dann mit Duschen- bzw. Kloputzen belohnt wurde. Morgens erschallte zu guter Letzt auch noch der wundervolle Gesang ein paar Jungen durch die Flure: „Bruder David, Bruder David, schläfst du noch? Schläfst du noch? Hörst du nicht die Glocken? Hörst du nicht die Glocken? Ding-dang-dong, ding-dang-dong."

Nun mussten wir nur noch packen, putzen und was sonst noch so alles anstand. Nach einem guten Mittagessen, einer Abschlussrunde und einer kleinen Wasserschlacht wurden wir schließlich von unseren Eltern abgeholt.

Fazit: Die Klassenfahrt war trotz des gewählten Ortes gelungen und es war eine schöne Zeit für uns. Wir erinnern uns gerne daran!!!

Von Nadja Homann und Julia Nemeita, Schuljahr 2007/08

 


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