Das große Jubiläum 1965-2015

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  • Danke, danke, danke, danke, ...!

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  • Solarkocher brät Wurst

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    Tombola: Die Gewinnerlose

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  • Die Einladung an die Ehemaligen

    Die Einladung an die Ehemaligen

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  • Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

    Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Nicht egal, sondern sozial“

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  • Nicht egal, sondern sozial

    Nicht egal, sondern sozial

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  • Wir sagen DANKE...

    Wir sagen DANKE...

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  • Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    Wie schnell doch die Zeit vergeht...

    ...die musikalische Zeitreise anlässlich des 50jährigen Jubiläums begeisterte das Publikum in der vollbesetzten Aula. Weiter
  • Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Schulerlebnis?

    Wir möchten alle Ehemaligen des Gymnasiums der Stadt Meschede ganz herzlich zu unserem Schulfest am 22.08.2015 einladen. Weiter

„Ein Hoch auf unsern BUSfahrer, BUSfahrer, BUSfahrer..." 

- Ralfs rasante Ruhrgebietstour Richtung CentrO ... und so -

Am diesjährigen Museumstag (11.03.08) brachen wir (die noch lieber gewordene Klasse 8c + Anhang: 8b) um 7.30 Uhr an der Schule zu unserer Fahrt durchs Ruhrgebiet auf.

Museumstag 2008, Klasse 8c Unser erstes Ziel: Das Gebäude des RVR in Essen. Auf der Busfahrt dort hin wirkten wir noch alle sehr verschlafen. Demzufolge war die Stimmung nicht wirklich heiter...wie gesagt, eher müde. ;-) Wir waren ja auch schließlich eine der ersten Klassen, die losgefahren sind!!! Dies hatte einige Vor- und Nachteile (Vorteile: mehr Zeit,...; Nachteile: früher aufstehen,...). Trotzdem erfanden wir ein lustiges Spiel: LKWs - Zählen. In manchen Kreisen war dies sehr beliebt. Wir haben auch einen netten, neuen Freund (Hartmut, LKW-Fahrer, Alter unbekannt) gefunden (ob dieser unsere Gefühle erwidert, wissen wir leider nicht, denn wir konnten nur durch „Winken" kommunizieren.). Auch ist es lustig, seinen Sitznachbarn bei jedem gelben Auto noch blauer zu schlagen.

Bei manchen hatte die Busfahrt (oder war es das Aufstehen) dramatische Auswirkungen auf die Psyche. Da kamen dann so poetische Äußerungen wie „die Leitplanke erhebt sich im Rechten Winkel zur Straße". Wir mussten uns dann erst mal erklären lassen, wie denn das funktionieren soll mit dem Rechten Winkel.

Als wir schließlich in Essen ankamen, regnete es in Strömen - tolle Begrüßung. Wir schienen ja sehr willkommen zu sein. Dann hieß es schnell das Gebäude des RVR zu stürmen. Ein paar mussten erst mal in Erfahrung bringen, in welcher Stadt wir überhaupt waren...sehr kompliziert sich so was zu merken. Nach einem kurzen Fotoshooting auf den Treppen wurde uns ein Imagefilm über das Ruhrgebiet gezeigt. Auf die Frage hin, ob uns der Film gefallen hätte, antwortete Heinz (Namen aus Datenschutzgründen von der „Redaktion" geändert) „kackendreist" (oder wahlweise auch „indiskret") „Nö".  Aber wir glauben, die meisten fanden ihn gut gelungen. Nun ging es aufs Klo. Ich glaube, diesen Ablauf brauchen wir nicht weiter zu erläutern.

Danach fuhren wir alle zusammen mit zwei aufgegabelten Personen (Ulla und Herr Klink, aber es kann auch wer anders sein), die unsere Tour - Guides waren. Ulla war Dänin und demnach war auch ihr Sprachstil (Zecke statt Zeche, aber das ist gemein, sich darüber lustig zu machen. Deshalb machen wir das auch nicht.). Wenn es nach ihr gegangen wäre, wären die Maßnahmen im Bus draschtisch geßtiegen. Als wir dann an unserem nächstem Ziel, dem Tetraeder in Bottrop ankamen, wurde erst einmal unsere Kondition auf die Probe gestellt: 326 Stufen alleine um an den „Fuß" des Tetraeders zu kommen!!! Dann waren es noch einmal um die 1000 Stufen (okay....grob gerundet.......vielleicht waren es auch nur 100....wer weiß) um die oberste Plattform des Buildings zu erreichen. Einige kamen erst gar nicht so hoch, because of Höhenangst. Aber das ist ja nicht schlimm. Diejenigen, die oben waren, wären sowieso beinahe vom Winde verweht gewesen. Aber die Aussicht war riesig! Doch trotzdem konnte man es nicht so recht genießen,  da ja immer noch so ein paar Leute um einen herumliefen, die einem erklärten, wie sehr der seeehr alte (hust, hust ... so trockene Luft hier) Tetraeder wackelt und wie bald wir alle sterben würden. Am Ende sind doch alle heile wieder unten angekommen, worüber wir auch sehr froh waren. 

Nachdem sich alle im Kies neben den Aliens verewigt hatten, fuhren wir weiter in die Neue Mitte Oberhausen. Dort gab es eine verlängerte Mittagspause im CentrO. Es war dort sehr schwierig, die Rolltreppe nach oben zu finden, deshalb stand die Rolltreppe bei H&M als Aufzug dieses Mal im Mittelpunkt.  Das versteht jetzt zwar keiner außer den Betroffenen, aber egal. Für einige war es auch schwer, in 2 Stunden alle Geschäfte abzuklappern. Manche hingegen fanden den Aufenthalt so langweilig, dass sie anfingen, mitten im CentrO ihren neuen Fußball einzuweihen und dabei die Bekanntschaft mit dem Securitydienst machten. Schade, dass sie nicht verhaftet worden sind à 5 BVB-Fans weniger. Nein, kleiner Scherz am Rande. Der Rest der „Möchtegern - Männer" legte mehr Wert auf Essen bei MC Donalds. Mit großen Einkaufstüten beladen stiegen wir wieder in den Bus und begannen den Landschaftspark Duisburg-Nord zu erkunden.  Erst "besichtigten" wir das alte Gasometer von außen, da eine Besichtigung von innen nur mit Taucherausrüstung möglich gewesen wäre. Das Gasometer wurde nämlich zum Tauchbecken umgebaut. ;)

Museumstag 2008, Klasse 8bDanach schauten wir uns noch die alten Erzbunker an, die mittlerweile zum Kletterparadies umfunktioniert wurden. Dort gab es auch eine tolle Rutsche, wo man sich herrlich austoben konnte. Das hatten auch manche nach der langen Busfahrt nötig... Nach unserer kleinen Rutsch- und Tobepause begann es zu regnen. Eine Katastrophe für die, die weder Kapuze  noch Regenschirm auftreiben konnten. Nun ging es auf den Hochofen im Landschaftspark. Schon alleine bei dem Wort HOCHofen setze bei einigen die Höhenangst ein. Wie man aus dem schönen Wort „Hochofen" schließen kann, ist dieses alte Gebäude natürlich besonders hoch.  Demnach verloren mit der Zeit immer mehr den Mut, auf den Hochofen zu steigen. Oben angekommen hörten wir wieder die schon vom Tetraeder bekannten Sprüche. Also jetzt mal ganz ehrlich: Wenn der Hochofen einsturzgefährdet gewesen wäre, dann wären wir wohl kaum da hoch gestiegen, oder??!! Außerdem war es doch ganz lustig, so einen Ausblick von hoch oben zu haben (wenn man nicht gerade grade runter guckte). Wieder unverletzt unten angekommen, wurde uns auch noch der „Rest" des Hochofens erklärt. Danach liefen wir alle entweder zurück zum Bus oder zu dem nahe gelegenen Cafe (Grund: dort gab es eine Toilette).  Auf der Rückfahrt wurde uns noch einiges über das Ruhrtal erklärt.  Im Nachhinein ist immer noch unklar, welche Klasse den meisten Spaß hatte auf der Busfahrt......wir sind für uns. J Unter anderem wurden Kilos an Chips, Gummibärchen oder anderem Süßkram gegessen (man war ja von 8 Cheeseburgern, 4 Big Mac's und 7 Colas noch nicht satt geworden) und der nagelneue Ball quer durch den Bus befördert (ist nicht grade angenehm). Zwischendurch konnten wir noch mal schnell heiraten mit Herrn Borghoff und Herrn Beck als Pfarrer (gleichgeschlechtliche Ehen wurden auch genommen).  Zum Schluss wurde es eine sehr gemütliche Fahrt, bei der sogar groß gewettet wurde.  Das kommt dann schon mal, wenn die beteiligten Lehrer sich nicht auf die Ankunftszeit in Meschede einigen können... *hihi* Zur Zeit können wir uns selber nicht mehr auf eine Ankunftszeit einigen. Auf jeden Fall hat Herr Borghoff gewonnen, das wissen wir noch. Deshalb muss es so um die 18:30 Uhr gewesen sein, als wir mit dem Bus die Schule erreichten. Dem Busfahrer wurde noch mal schnell mit einem „Ein Hoch auf unsern Busfahrer-Song" gedankt und dann ging ein schöner und aufregender Tag zu Ende.

Nadja Homann & Julia Nemeita (8c)

 


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