Ausnahmsweise „Samstagsunterricht"

Schüler, Eltern, Lehrer und ehemalige Schüler feierten am ersten Wochenende nach dem Schulbeginn gemeinsam auf dem Schulgelände am Schederweg das diesjährige Schulfest. Getreu dem eigens ausgesuchten Motto: „Von Meschede über ... bis Namibia – die Städtis international".

Samstags ist ja generell kein Besuch in der Lehranstalt nötig. Schon gar nicht für die ruhebedürftigen Schüler. Deshalb war es zugegebenermaßen für viele Schüler schwer sich an diese Horrorsituation zu gewöhnen. Doch an diesem Samstag durften die Schüler Mathebuch und Füller zur Seite legen und konnten das Schulleben von der entspannten Seite genießen. Die Eltern nahmen die Bildungsstätte ihrer Sprösslinge genauer unter die Lupe, probierten die verschiedenen internationalen Speisen und konnten dem bunt ausgewählten Programm zuschauen.

Schon vor den Sommerferien liefen die Planungen auf Hochtouren. An den traditionellen „Gestaltungstagen" im Juli bereiteten die Schüler das Fest vor. So bauten die Schüler beispielsweise kleine Minigolfplätze aus Kartons, bastelten Tischdecken mit Motiven verschiedener Länder und viele weitere kleine Attraktionen für die Unterhaltung der Besucher.

Direktorin Uta Diers begrüßte die vielen Gäste und bedankte sich ganz besonders bei den Schülern für ihre tatkräftige Mitarbeit und bei den Sponsoren, besonders den Eltern, die dabei geholfen haben, das Schulfest kulinarisch zu versorgen. Im Anschluss gab es den ersten großen Programmpunkt, der vorzüglich zum Motto passte. Die heimische Trommlergruppe „Djankadi" (deutsch: Lebensfreude), die schon seit 10 Jahren besteht, präsentierte rhythmische Musik aus dem Senegal. Es folgten selbst geschriebene Theaterstücke der 8a und der 8b, eine eher unkonventionelle Modenschau und zahlreiche musikalische Auftritte.

Ganz besonders im Blickpunkt stand die internationale „Schlemmermeile", die den Besuchern Einblick in die Speisen unterschiedlichster Länder bot. Auf 15 Metern kulinarischer Meile durften Gäste für einen kleinen Aufpreis so einige Leckereien probieren. Darunter befand sich alles vom Bananenbrot aus Ghana über das Taboulé, einer Vorspeise aus dem Libanon, bis zu australischen Meat Pies. Da wirkte der klassische Kartoffelsalat fast schon farblos.

Insgesamt erhielten die Besucher Einblicke in das schulische Leben, auch wenn an diesem Samstag die Lehrbücher geschlossen blieben.

Von Christopher Hamich & Felix Schröder

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