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Epochenumbruch 18./19. Jahrhundert: Romantik Projekt des Gymnasiums der Stadt Meschede Stufe 12 Home Vorbemerkung Biologie Deutsch Englisch Geschichte Auswertung |
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Adam (Heinrich) Müller (1779–1829)
Müller gehört zu den Theoretikern der Kunst und Politik, die maßgeblich einen Staats- und Gesellschaftsbegriff mitbestimmen, dessen Eigenschaften und Begründungen als „romantisch" verstanden werden können. Der studierte Jurist Müller begreift sich selbst als Staatstheoretiker, sogar als Staatslehrer, ein entsprechendes Professorenamt hat er knapp verfehlt. Die Grundlagen seines Denkens sind ästhetischer und religiöser Natur. Bereits in seinem ersten Buch, der „Lehre vom Gegensatz" (1804), entwirft er ein Modell, das er später sowohl seinen staatswissenschaftlichen Ausführungen („Die Elemente der Staatskunst", 1809) als auch den kunst- und rhetoriktheoretischen Vorlesungen („Vorlesungen über deutsche Wissenschaft und Literatur", 1806; „Zwölf Reden über die Beredsamkeit und deren Verfall in Deutschland" 1816) zugrunde legt. Dieses Modell begreift die Konstitutionsmerkmale eines Ganzen (Staat, Rede usw.) als einander bedingende und im Entwicklungsprozess ausgleichende Kräfte. |
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© Stufe 12 LK´s Biologie (Herr Hartfiel/Frau Ranft), Deutsch (Frau Ammermann), Englisch (Herr Sommer), Geschichte (Frau Dr. Hoffmann), Schuljahr 2000/2001; Erstellung der Webseiten: Dorothee Ammermann |