Epochenumbruch 18./19. Jahrhundert: Romantik

Projekt des Gymnasiums der Stadt Meschede

Stufe 12

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1765-1819
1820-1847
1848-1871
Statistischer Anhang: Bevölkerung
Statistischer Anhang: Wirtschaftsdaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

Malerei in der Romantik

Die Aufgabe der Kunst in der Romantik

Kunst oder auch andere künstlerische Tätigkeiten dienen in der Romantik dem Bürgertum als Freizeitbeschäftigung und auch als Erholung vom Alltag, d.h. die Kunst bietet die Möglichkeit zu einer Flucht aus der Arbeitswelt. Sie wirkt zudem als Vorbild im gesellschaftlich-politischen Bereich.

Die Romantiker sind der Auffassung, dass nur die Kunst die in der Natur wirkende Kraft sichtbar machen kann.

Durch die Romantik verändert sich die Kunst zu einer neuen, vom Mensch geschaffenen Natur, zudem bringt sie Zeitlosigkeit in die Zeit.

Der künstlerische Schöpfungsgeist wird als ein Abbild des göttlichen Schöpfungsgedankens verstanden. Die Kunst bringt den Menschen näher zu Gott, denn Gott betrachtet die Natur oder auch die Welt auf gleiche oder ähnliche Weise, wie die Menschen ein Kunstwerk betrachten. Erst durch sie ist es den Menschen vergönnt, die himmlischen Dinge der Welt zu begreifen. Die Kunst dient als Zeichen der Weltordnung. Eine beherrschende Eigenschaft der Kunst ist das Hinweisen auf Übersinnliches (so wie auch bei Caspar David Friedrich). Dadurch wird ein eigenes Weltgefühl vermittelt, sie dient auch als Zeichen der Weltordnung.

Caspar David Friedrich

Philip Otto Runge

 

Verfasser: Laura Roecken, Katharina Meier, Christian Wilmers

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