Epochenumbruch 18./19. Jahrhundert: Romantik

Projekt des Gymnasiums der Stadt Meschede

Stufe 12

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Kaiser Franz I. (!) im österreichischen Kaiserornat

Gemälde von Friedrich v. Amerling, 1832

aus: Proske, Rüdiger (Hrsg.), Die deutsche Geschichte (Beiheft zur Fernsehserie in SAT 1), 12(1989), S. 333  

Napoleon I. in seinem Arbeitszimmer

Gemälde von Jacques Louis David, 1812 (Washington National Gallery)

aus: Goerlitz, Erich, Zeiten und Menschen, Bd. 3: Das Werden der modernen Welt (1648-1918), Paderborn 1977 (Schöningh), S. 81

Vergleich zweier unterschiedlicher Herrscherdarstellungen: links der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Franz II. (1768-1835), rechts Napoleon Bonaparte (1769-1821).

Der spätere österreichische Kaiser Franz I. war als letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, dessen Krone er 1806 auf Druck Napoleons niederlegte, ein Sinnbild der kraftlosen, von den Zeitgenossen kaum beklagten Auflösung des im 10. Jahrhundert begründeten (ersten) deutschen Reiches. Ihm gegenüber erscheint Napoleon auf der Höhe seiner Macht als Inbegriff einer neuen, tatkräftigen Zeit (auf dem Tisch ist neben dem Schwert - Symbol der Herrschaft - als Schriftrolle der Code Civil dargestellt).

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© Stufe 12 LK´s Biologie (Herr Hartfiel/Frau Ranft), Deutsch (Frau Ammermann), Englisch (Herr Sommer), Geschichte (Frau Dr. Hoffmann), Schuljahr 2000/2001;  Erstellung der Webseiten: Dorothee Ammermann