Epochenumbruch 18./19. Jahrhundert: Romantik

Projekt des Gymnasiums der Stadt Meschede

Stufe 12

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Wilhelm Hauff (1802–1827)

  • Wilhelm Hauff wird am 29. November 1802 in Stuttgart in eine angesehene Beamtenfamilie hinein geboren.
  • von 1820–24 hat Hauff Theologie, Philosophie und Literatur in Tübingen studiert.
  • 1826 veröffentlicht Hauff "Der Mann im Mond oder der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme" unter dem Pseudonym von Carl Heun, "H. Clauren"; der daraus entstehende Skandal sorgt für Hauffs Popularität.
  • Hauff heiratet seine Kusine Louise Hauff, die ihm schon kurz darauf eine Tochter gebiert. Wenige Tage nach der Geburt des Kindes stirbt Hauff am 18. November nach kurzer schwerer Krankheit.

 

aus: http://gutenberg.aol.de

Hauffs Werke sind populär und im Bereich der Massenliteratur prägend. Mit "Lichtenstein" legt er einen der ersten historischen Romane in Deutschland vor und lenkt zugleich die Aufmerksamkeit eines großen deutschen Publikums auf die württembergische Geschichte. Erfolg ist Hauff auch als Novellist, Märchenerzähler und sanft-satirischem Kommentator seiner Gegenwart beschieden. Bis zu seinem frühen Tod legt er ein umfangreiches Werk vor, das ihm den Ruf eines "früh Vollendeten" einträgt.

Werke:

Lichtenstein. Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte, 1826

Der Mann im Mond oder der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme, 1826

 

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