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Vorherrschend
sind soziale, politische und psychologische Auseinandersetzungen
zwischen Bürgertum und Adel (Herrschafts- und Gesellschaftsordnung,
religiöse Freiheit, soziale Regeln, technische Verbesserungen, u.a.)
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Politisches
Engagement des Bürgertums
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Toleranz
gegenüber dem aufgeklärten Absolutismus, endgültiges Ziel
allerdings ist ein demokratischer Einheitsstaat.
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Auflehnung
gegen Tradition und alte Normen
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Anstreben
von wirtschaftlicher Sicherheit.
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Blütezeit
der Naturwissenschaften
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Bemühungen zum besseren Verständnis der
gegenständlichen Welt.
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Literatur
dient der Bildung, Information und der Förderung des öffentlichen
Dialoges
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Verlangt wird Objektivität, Begründbarkeit,
Widerspruchsfreiheit und Logik.
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Literatur
als Mittel zur Förderung von Individualität und zur Aktivierung und
Schulung des natürlichen menschlichen Verstandes.
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Kunst
und Literatur ist ein Mittel um politisches Bewusstsein zu schaffen.
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Zunehmend
konservative politische Haltung der Bürger (restauratives Denken)
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Angst vor dem Fortschritt und Veränderungen.
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Geringes
politisches Interesse des Bürgertums
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Politisches
Ziel ist die Wiederherstellung einer souveränen Herrschaft, um sich
von allen französischen Einflüssen, die durch die napoleonischen
Kriege entstanden sind, zu befreien.
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Hinwendung
zu nationaler Vergangenheit und Bildung eines Nationalstaates mit dem
Mittelalter als Vorbild.
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Anstreben
von wirtschaftlicher Sicherheit.
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Ablehnende
Haltung gegenüber Naturwissenschaften
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Versuche die Natur zu
verstehen stoßen auf Ablehnung
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Kunst
und Literatur sind nicht länger Mittel zum besseren Weltverständnis,
sondern zum intensiveren Erleben der Umwelt (Poetisierung oder
Romantisierung).
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„Indem
ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein
geheimnisvolles Aussehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten,
dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich
es"(Novalis)
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Die
romantische Philosophie (Idealismus) widmet sich vorrangig
Spekulationen über die Natur und des universellen Geistes.
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Daniel
Chodowiecki, Aufklärung
aus:
Lindenhahn, Reinhard,Aufklärung. Arbeitsheft zur Literaturgeschichte,
Berlin 1995 (Cornelsen), S. 7
Das Bild spiegelt
die Erleuchtung, die durch die Aufklärung über die Welt kommen soll. Die
aufgehende und strahlende Sonne kündet vom Beginn eines neuen Zeitalters
des Verstandes und des Fortschritts. |
Caspar David
Friedrich, Klosterruine Eldena
aus:
Biermann, Heinrich/Schurf, Bernd (Hrsg.) Texte, Themen und Strukturen, o.O.,
o.J. (Cornelsen), S. 253
Das Bild
verdeutlicht die Haltung der Romantik zur Vergangenheit bzw. zum
Mittelalter, das Vorbild der Romantiker ist. Er schien eine große,
mächtige und glorreiche Zeit für die Menschen gewesen zu sein. Die
Einbettung der Ruine in den Wald verdeutlicht die ursprüngliche und
schöne Natur der Vergangenheit. |